Coco Zamis folgt einer geheimnisvollen Stimme, viele tausend Kilometer weit, bis sie mitten in einem Laden voller Gerümpel landet. Hier haust die Dämonin Mara, und sie hat Coco gereuten — im Auftrag von Cocos Vater, der mit den Leistungen seiner Tochter gar nicht zufrieden ist: sie ist ihm nicht böse genug. Eine Bewährungsprobe könnte die Dämonen-Sippe Alcasta sein, die in Boston ihr Unwesen treibt. Die Alcastas sind das personifizierte Böse, doch Sheridan Temurah schlägt sie alle. Er wird zu Cocos persönlichem Alptraum. Aber das Grauen nimmt erst wirklich seinen Anfang, als sie die Menschen kennenlernt, denen ein Unbekannter die Seele gestohlen hat. Alle Künste Cocos versagen, als sie sich wie im Netz einer Spinne unentrinnbar verstrickt ...
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