Mit dramatischer Kraft schildert der Autor den Widerstand einiger weniger freiheitsliebender Männer gegen ein unheimliches Wesen aus dem Weltenraum, das alle Macht auf dem Planeten an sich gerissen hat.
Noch ahnt Okawa nicht die wahren Ziele des Fremden, der sich Tafu nennt und sich als "Herrn des Universums" verehren läßt. Aber Okawa hält ihn für einen Teufel und versucht sich seiner Macht zu entziehen. Er flieht in die Wälder und wird zur Seele des Widerstandes. Zusammen mit Gleichgesinnten kämpft er gegen die Soldaten des Tyrannen, der selbst unverwundbar und unbesiegbar scheint.
Für Tafu aber, den "Herrn des Universums", ist dieser Planet nur einer von vielen, die er gegeneinander hetzt. Aus der Verzweiflung und Furcht ihrer Bewohner schöpft er neue Lebensenergie für seine so fremdartige Existenz. Aber obwohl er ewig leben zu können glaubt, erfüllt sich endlich auch sein Schicksal. Er ist so sehr von seiner Überlegenheit überzeugt, daß er einen kleinen Fehler begeht. Und dieser Fehler, die Unterschätzung eines einzigen Mannes, wird ihm zum Verhängnis.
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